{"id":148,"date":"2025-12-20T08:12:32","date_gmt":"2025-12-20T08:12:32","guid":{"rendered":"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/?p=148"},"modified":"2025-12-20T08:13:19","modified_gmt":"2025-12-20T08:13:19","slug":"der-wirtschaftshof-auf-der-eych","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/?p=148","title":{"rendered":"Wirtschaftshof \u201eAuf der Eych\u201c"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"496\" src=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Harzb.-Auf-d.-Eych-59-flach-1024x496.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153\" srcset=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Harzb.-Auf-d.-Eych-59-flach-1024x496.jpg 1024w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Harzb.-Auf-d.-Eych-59-flach-300x145.jpg 300w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Harzb.-Auf-d.-Eych-59-flach-768x372.jpg 768w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Harzb.-Auf-d.-Eych-59-flach-1536x744.jpg 1536w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Harzb.-Auf-d.-Eych-59-flach.jpg 1958w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick vom Butterberg auf Wiesen und Geb\u00e4ude des Wirtschaftshofes Auf der Eych 1959.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Wirtschaftshof \u201eAuf der Eych\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Geheimrat Hermann Schmidt aus Braunschweig, war u. a Mitinhaber der Fa. Pfeiffer u. Schmidt, die mit Textilkurzwaren einen Gro\u00dfhandel in Braunschweig betrieben. Er erwarb 1911 ein Grundst\u00fcck in Bad Harzburg. Hier erbaute er bis April 1912 eine Sommervilla am Fu\u00df des Eichenberges an der Fritz-K\u00f6nig-Stra\u00dfe. Das Geb\u00e4ude erhielt die damalige Hausnummer 11.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"192\" height=\"300\" src=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Auf-d.-Eych-1-1914-2-1-192x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-154\" srcset=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Auf-d.-Eych-1-1914-2-1-192x300.jpg 192w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Auf-d.-Eych-1-1914-2-1-655x1024.jpg 655w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Auf-d.-Eych-1-1914-2-1-768x1200.jpg 768w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Auf-d.-Eych-1-1914-2-1-983x1536.jpg 983w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Auf-d.-Eych-1-1914-2-1.jpg 1029w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Landhaus des Wirtschaftshofs Auf der Eych im Jahr 1914<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Umgeben waren Haus und Grundst\u00fcck in diesen Jahren zum gr\u00f6\u00dften Teil noch von freien Fl\u00e4chen, Wiesen und \u00c4ckern. Die Bebauung war noch nicht so weit fortgeschritten wie in der heutigen Zeit. In den folgenden Jahren baute Geheimrat Schmidt oberhalb des Anwesens zwischen Fritz-K\u00f6nig- und Burgstra\u00dfe nach und nach ein b\u00e4uerliches Anwesen aus. Es lag ungef\u00e4hr dort, wo sich heute das Bad Harzburger Mutter-Kind-Kurheim \u201eHaus Daheim\u201c an der Burgstra\u00dfe befindet. Vorher gab es das Kurheim einige Jahre in einem Geb\u00e4udekomplex an der Papenbergstra\u00dfe, mitten im Bad Harzburger Kurviertel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zufahrt zum Wirtschaftshof und seinen Geb\u00e4uden erfolgte von der Burgstra\u00dfe und vom Alten Bauernweg. Diesen gibt es heute noch als Verbindung zwischen Burgstra\u00dfe und Eichenweg, er erinnert an das ehemals landwirtschaftliche Anwesen. Weiterhin gab es eine Durchfahrt von der Fritz-K\u00f6nig Stra\u00dfe zum Wirtschaftshof.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Lauf der Zeit erwarb Geheimrat Schmidt zus\u00e4tzlich andere umfangreiche L\u00e4ndereien im Harzburger Gebiet. Die Grundst\u00fccke lagen u. a. an der Fritz-K\u00f6nig-Stra\u00dfe, am Butterberg und im \u201eWendisch-Weh\u201c in Richtung Eckertal. Die L\u00e4ndereien hatten zusammen eine stattliche Gr\u00f6\u00dfe von rund 280 Morgen. Aus den Liegenschaften an der Fritz- K\u00f6nig- Stra\u00dfe und am Butterberg wurden sp\u00e4ter lukrative&nbsp; und begehrte Baugrundst\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<p>Geheimrat Schmidt war auch Mitbegr\u00fcnder und Anteilseigner des Erholungsheimes f\u00fcr die Braunschweiger Kaufmannsschafft und Industrie, das ebenfalls in den Jahren 1911 und 1912 an den Wolfsklippen entstand. In sp\u00e4teren Jahren wurde diese Anlage u. a. auch als Lungenheilst\u00e4tte und Altenpflegeheim genutzt. Heute befinden sich R\u00e4umlichkeiten des Burgberggymnasiums auf dem Gel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach und nach gab es mehrere bebaute Grundst\u00fccke in n\u00e4chster Nachbarschaft zum Wirtschaftshof und dem Haus an der Fritz-K\u00f6nig-Stra\u00dfe. Ein interessanter Nachbar war u. a. der Gro\u00dfindustrielle und Landwirt Kunze. Dieser erbaute 1918 sein Haus in Bad Harzburg.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"651\" src=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-rodeln-1964-1024x651.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-151\" srcset=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-rodeln-1964-1024x651.jpg 1024w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-rodeln-1964-300x191.jpg 300w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-rodeln-1964-768x488.jpg 768w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-rodeln-1964-1536x977.jpg 1536w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-rodeln-1964-2048x1302.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Wiesen des Wirtschaftsfhofes waren wie hier im Jahr 1964 ein winterliches Ski- und Rodelgebiet<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>W. Kunze besa\u00df mit seinem Partner namens Knorr in Braunschweig eine Firma die u. a. Bremsanlagen f\u00fcr Lokomotiven herstellte, deshalb nannte man ihn \u00fcberall Kunze-Knorr. \u00c4ltere Zeitzeugen berichten auch davon, dass sich Herr Kunze in sein Auto, einem Hanomag-Kurier setzte, sich eine Zeitung holte und diese auf sein Lenkrad legte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann fuhr er zum \u201ePromenieren\u201c die Herzog-Wilhelm Stra\u00dfe hinauf und hinab und zog somit alle Blicke auf sich. Au\u00dferdem hatte er auch einen Flugschein und soll des\u00f6fteren im Tiefflug um die Kircht\u00fcrme seiner engeren Heimat geflogen sein. Heute geh\u00f6rt sein Geb\u00e4ude zum Hotel \u201eAm Eichenberg\u201ceimat geflogen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Anfangsjahren des Wirtschafts-Hofes wurden die erzeugten Produkte nur zur Selbstversorgung genutzt. Es lag aber nahe, dass die Erzeugnisse sicherlich auch an das Erholungsheim am Wolfsstein geliefert wurden. Als sich der Betrieb allm\u00e4hlich vergr\u00f6\u00dferte, wurden die Produkte auch zum Kauf angeboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Milchabnehmer war u. a. die Molkerei in Bettingerode. Das Getreide ging z. T. an die ehemalige M\u00fchle Rechenberg in B\u00fcndheim. Hinzu kam noch eine G\u00e4rtnerei mit Gew\u00e4chshaus sowie Gem\u00fcse- und Obstgarten. Betreut wurde die G\u00e4rtnerei u. a. l\u00e4ngere Zeit von Johann Paarmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Dessen Erzeugnisse konnten damit ebenfalls auf dem Markt angeboten werden. Harzburger Markttreiben gab es lange Jahre vor dem ehemaligen Innungshaus und der alten Harzburger Berufsschule, dem sogenannten \u201eDedekindschen Haus\u201c. Heute befinden sich dort Parkpl\u00e4tze zwischen Herzog-Julius-Stra\u00dfe und Holzhof.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-1960-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-150\" srcset=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-1960-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-1960-300x225.jpg 300w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-1960-768x577.jpg 768w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-1960-1536x1154.jpg 1536w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/eych-1960-2048x1538.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Wirtschaftshof Auf der Eych in den fr\u00fchen 1960er Jahren von der Fritz-K\u00f6nig-Stra\u00dfe aus gesehen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nach Hermann und Elisabeth Schmidt, die 1937 bzw. 1944 im Alter von 79 und 83 Jahren verstarben, \u00fcbernahm deren Tochter, Baronin Ursula von Heimburg und deren Familie f\u00fcr lange Jahre den Betrieb des Wirtschaftshofes. Inzwischen geh\u00f6rte schon l\u00e4ngere Zeit ein Geb\u00e4ude an der Burgstra\u00dfe mit der alten Hausnummer 19 zu dem Gesamtkomplex. Hier wohnten weitere Familienangeh\u00f6rige, der P\u00e4chter und andere Angestellte des Wirtschaftshofes. Dieses Geb\u00e4ude steht dort nicht mehr, es wurde in sp\u00e4teren Jahren abgerissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus an der Burgstra\u00dfe nannte man Oberhaus und das Anwesen an der Fritz-K\u00f6nig Stra\u00dfe wurde als Sommerhaus bezeichnet. Einen eigenen Tennisplatz gab es auf dem gro\u00dfen Gel\u00e4nde ebenfalls und auf dem Wirtschaftshof selbst, gab es noch ein weiteres Wohnhaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Zugeh\u00f6rig zum engeren Familienkreis der Nachkommen von Elisabeth und Hermann Schmidt sowie Ursula und Victor v. Heimburg, waren u. a. die Familien Leichtwei\u00df, K\u00f6lbl und v. L\u00f6bbecke. Langj\u00e4hrige P\u00e4chter bei Familie v. Heimburg hie\u00dfen Lucanus, Rogge und H\u00e4nsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Hof gab es mitunter rund 15 K\u00fche und einen Bullen. Zwei Pferde gab es ebenfalls, sie hie\u00dfen Hans und Lotte. Man hatte auch einen Traktor der Marke Lanz und in den f\u00fcnfziger Jahren wurde ein M\u00e4hdrescher angeschafft.<\/p>\n\n\n\n<p>In N\u00e4he des Anwesens befand sich fr\u00fcher auch die Harzburger Rodelwiese. Man konnte von der Burgstra\u00dfe \u00fcber die wenig befahrene und wenig bebaute Fritz-K\u00f6nig-Stra\u00dfe, bis hin zur Sachsenbergstra\u00dfe gelangen. Auf der sogenannten \u201eSchmidtschen Wiese\u201c fand im Sommer 1950 eine der Einweihungsfeiern f\u00fcr das Kreuz des Deutschen Ostens statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Viktor und Ursula v. Heimburg, die jeweils 1956 und 1981 im Alter von 76 und 99 Jahren verstarben, \u00fcbernahm deren Tochter Frau v. L\u00f6bbecke den Wirtschaftshof und die Geb\u00e4ude. Verwalter wurde der Landwirt Heinz Bohne und nach ihm seine Ehefrau Magdalene.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesen letzten Jahren wurden haupts\u00e4chlich nur noch Eier an Selbstabholer verkauft. Markttreiben gab es zu dieser Zeit in Bad Harzburg nicht mehr. Daf\u00fcr entstanden die ersten kleineren Superm\u00e4rkte wie der City-Markt und Wasmund in der Herzog-Wilhelm-Stra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Betrieb auf dem Wirtschaftshof lief bis um 1968. Danach wurde alles verkauft und abgerissen, auch die Villa an der Burgstra\u00dfe. Ringsum wurde in Bad Harzburg schon einige Jahre flei\u00dfig gebaut und ein b\u00e4uerlicher Betrieb passte nicht mehr in das Stadt- und Landschaftsbild. Daf\u00fcr entstand kurz danach nebenan ein gro\u00dfer Wohnkomplex, im Volksmund \u201eKlein Manhattan\u201c genannt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"676\" src=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gedenkst.-A.d.Eych-05-2001-2-1024x676.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-152\" srcset=\"https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gedenkst.-A.d.Eych-05-2001-2-1024x676.jpg 1024w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gedenkst.-A.d.Eych-05-2001-2-300x198.jpg 300w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gedenkst.-A.d.Eych-05-2001-2-768x507.jpg 768w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gedenkst.-A.d.Eych-05-2001-2-1536x1013.jpg 1536w, https:\/\/archiv-harry-plaster.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gedenkst.-A.d.Eych-05-2001-2.jpg 1887w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Gedenkstein am Birkenweg erinnert an den Namen \u201eAuf der Eych\u201c.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Stehengeblieben ist jedoch das sch\u00f6ne Geb\u00e4ude an der Fritz-K\u00f6nig-Stra\u00dfe. Au\u00dferdem erinnert ein Gedenkstein am Birkenweg an den Namen \u201eAuf der Eych\u201c. Verstorben ist vor einigen Jahren auch Ursula von L\u00f6bbecke geb. v. Heimburg im Alter von 81 Jahren am 25. September 2000.&nbsp; Sie wohnte im Fritz-K\u00f6nig Winkel 1 in Bad Harzburg. Auch dieses Grundst\u00fcck geh\u00f6rte einstmals zum Areal vom \u201eWirtschaftshof Auf der Eych\u201c.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Dieser Beitrag entstand um 2008<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Mehr Fotos zum Thema unter <strong><a href=\"https:\/\/harz-history.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Harz-History<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wirtschaftshof \u201eAuf der Eych\u201c Geheimrat Hermann Schmidt aus Braunschweig, war u. a Mitinhaber der Fa. Pfeiffer u. 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